Pressemeldungen September 2018

28.09.2018 Altglassammlung durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg gesichert

Die Altglassammlung wird in Deutschland regelmäßig durch die Dualen Systeme ausgeschrieben, sie ist nicht automatisch Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsunternehmen. Für den Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2021 haben die Wirtschaftsbetriebe Duisburg für die Sammlung von Altglas in Duisburg den Zuschlag erhalten. Somit konnten sich die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneut im europaweiten Wettbewerb gegen alle Mitbewerber durchsetzen.

 

„Ich freue mich, dass die Wirtschaftsbetriebe die Altglassammlung für die nächsten drei Jahren für Duisburg sichern konnten. Somit erhalten die Duisburger Bürgerinnen und Bürger weiterhin den gewohnt guten Service der Wirtschaftsbetriebe“, so Thomas Patermann, Sprecher des Vorstands der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. „Das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist für uns ein wichtiger Baustein in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Altglas ist dafür das beste Beispiel, da es ein wertvoller Rohstoff ist, der beliebig oft recycelt werden kann.“

Die Abfallfraktionen Glas und Leichtstoffverpackungen (LVP) werden regelmäßig für bestimmte Zeitspannen ausgeschrieben. Die Wirtschaftsbetriebe stellen sich jedes Mal diesem Wettbewerb und zeigen hier – wie auch bei der Gewerbe- und Industrieentsorgung, dass sie sich gegen die Herausforderungen und dem harten Wettkampf am Entsorgungsmarkt behaupten können.

In Duisburg gibt es derzeit 425 Depotcontainerstandplätze für Altglas, die nach Bedarf, jedoch mindestens 14-täglich geleert werden.

28.09.2018 Mitmachtheater „Esst uns auf!“ – gegen die Lebensmittelverschwendung

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an. Sie präsentieren das Aktionstheaterstück „Esst uns auf!“ von und mit dem Theaterpädagogen Patrick Strohm. Dabei protestieren Lebensmittel dagegen, dass sie vorzeitig in den Müll gegeben werden. Die Bergmilch Millie, die reife Banane Carlos, ein rappende Döner und weitere Lebensmittel verwickeln den Müllmann Herrn Stinknich in ein aufregendes Abenteuer, das mit einer gemeinsamen Protestfahrt im Müllwagen nach Berlin endet.

Zu dem Theaterstück sind Kinder von 8 -12 Jahren und deren Eltern eingeladen. Die Aktion findet am Samstag, 06.10.2018  von 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Abfalllernpfad im Recyclingzentrum-Nord statt. Die Teilnahme ist für Duisburger Familien kostenlos.

Eine Anmeldung über das Infotelefon (0203) 283 - 3000 oder per E-Mail an abfallberatungwb-duisburgde ist erforderlich.

25.09.2018 Spielplatz Uettelsheimer See: Neue Spielgeräte kommen

Der Spielplatz am Uettelsheimer See ist ein beliebter Wasserspielplatz. Einige Spielgeräte sind jedoch nicht mehr ganz in Schuss, so dass nun im Rahmen des Spielplatzprogrammes 2018 einige Spielgeräte ausgetauscht werden:

 

Im Wasserspielbereich werden das alte Bauwerksgerüst und die Kaskadensteine entfernt. Der Spielplatz erhält an dieser Stelle eine neue Sand- und Wasserspielkombination mit u. a. Sandaufzug, Sandtransportschiene und  Wasserspirale. Auch eine Wasserspielkombination mit verschiedenen Rinnen und Wasserrad, die barrierefrei zu nutzen sind, wird aufgebaut. Die Arbeiten dauern ca. sechs bis acht Wochen.

Während der Bauzeit kann es passieren, dass Geräte nur eingeschränkt oder auch gar nicht bespielt werden können. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 52.500 Euro.

Im kommenden Jahr wird der Spielplatz durch ein Sonderprogramm zudem eine neue Hauptattraktion erhalten, die das derzeitige Spielschiff sowie die Schaukel ersetzten wird. Dafür werden 300.000 Euro bereitgestellt.

21.09.2018 Spielen im Kantpark macht wieder Spaß

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg haben den Spielplatz im Immanuel-Kant-Park in der Duisburger Innenstadt von Grund auf neu gebaut.

Kleinkinder- und Hauptspielplatz wurden zusammengelegt. Heute führt durch diese beiden Flächen nur noch ein Wegenetz und die beiden Spielflächen bilden eine große, übersichtliche Fläche.

Absolutes Highlight und schon von weitem erkennbar ist der bunte Kletterturm. Dieser ca. 4,5 m breite und 8 m hohe Spielturm, der aus vier Ebenen besteht, ist ein Unikat und eine Eigenkreation unseres Spielplatzplaners. Auf der ersten Ebene befinden sich unter anderem Klettermöglichkeiten, eine Rutschstange sowie ein Netzaufstieg, um in die zweite Ebene zu gelangen. Die zweite Ebene besteht aus Wänden, die unterschiedliche Strukturen haben, um so die Sinne der Kinder anzusprechen. In der dritten Ebene ist für die Kleinsten eine Zugangssperre eingebaut, um zu verhindern, dass sie höher klettern. In dieser und der vierten Ebene kann wieder geklettert werden, es gibt ein transparentes Labyrinth und mehrere Rutschen.

Der Kletterturm befindet sich auf dem ehemaligen Hauptspielplatz. Die alten Geräte wie eine Kletteranlage mit Rutsche, eine Doppelschaukel und eine Wasserspielanlage wurden ersetzt. Die neue Wasserspielanlage wurde um eine Station erweitert, sie verbindet nun beide Spielbereiche mit einer Rinne aus Natursteinen. Mehrere Federwippen sind erhalten geblieben. Die neuen Spielgeräte wie die Impulswippe, die Schaukellandschaft oder auch die Balancierlandschaft bestehen aus nachhaltigen und langlebigen Materialien.

Das Angebot auf dem Kleinkinderspielplatz, der für Kinder bis 3 Jahre geeignet ist, wurde ebenfalls erweitert: Das alte Kletternetz, ein Sandspielhaus sowie eine Rutsche wurden in einer neuen Sandspielanlage zusammengefügt und erweitert mit Sandspiel- und Kletterangeboten. Die alten Sandspieltische und eine Bauchschaukel wurden erneuert, zudem eine Schaukel ergänzt. Die alten Wipptiere wurden erhalten.

Bei vielen der neuen Spielgeräte auf dem Spielplatz Kantpark wurde das Thema Inklusion berücksichtigt: Die Zugänge zu dem Spielplatz als auch ein Großteil der Spielgeräte sind nun barrierefrei.

Die Umbauarbeiten begannen im September 2017 und konnten Mitte September 2018 abgeschlossen werden. Die Investitionskosten des Spielplatzes liegen unter den geplanten

600.000 Euro. Maßgeblich bei der Umsetzung beteiligt waren die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus der Wirtschaftsbetriebe. Wie immer wurde das Jugendamt im Rahmen der Neugestaltung involviert.

21.09.2018 Spielplatz Wambachgrund wird überarbeitet

Der Spielplatz Wambachgrund an der Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau wird überarbeitet.

Hierfür wurde bereits in dieser Woche für den ersten Bauabschnitt ein Großteil des Spielplatzes mit Bauzaun abgesperrt. Wasserspielbereich und Schaukelkombination sind vorerst weiterhin nutzbar.

Nahezu alle alten Spielgeräte innerhalb der Absperrung werden im Laufe der nächsten Wochen entfernt. Auch der große Rutschenturm mit den angebauten Kletter- und Rutschmöglichkeiten ist in die Jahre gekommen und wird durch einen neuen Kletter- und Rutschenturm ersetzt.

Eine Dreifachschaukel mit verschiedenen Sitzen, eine neue Drehscheibe und ein kleiner Balancierparcours ergänzen das Spielangebot für die größeren Kinder.

Im zweiten Bauabschnitt Anfang nächsten Jahres wird für die Kleineren das Spielangebot ebenfalls durch eine Dreifachschaukel mit verschiedenen Sitzen sowie durch ein Spielhäuschen aus Holz ergänzt. In den Fallschutzbereichen wird der Perlkies durch Holzhackschnitzel ersetzt.

Während der Bauzeit kann es passieren, dass Geräte nur eingeschränkt oder auch gar nicht bespielt werden können. Für die Umgestaltung des Spielplatzes stellen die Wirtschaftsbetriebe im Rahmen eines Sonderprogrammes die Summe von 300.000 Euro zur Verfügung.

17.09.2018 Keine Blaualgen an der Sechs-Seen-Platte

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg haben bei einer Kontrolle festgestellt, dass keine Blaualgen mehr im Wambach- und im Böllertsee vorhanden sind. Alle städtischen Seen sind damit frei von Blaualgen. Das langanhaltende und warme Wetter in diesem Sommer hatte dazu geführt, dass es zu einer Ausweitung der Blaualgen gekommen war. Durch die derzeitigen kühlen Temperaturen ist der Blaualgenbefall wieder zurückgegangen.

03.09.2018 Blaualgen im Böllert- und Wambachsee

Bei einer Kontrolle durch Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg wurden im Böllert- und Wambachsee an der Sechs-Seen-Platte Blaualgenbefall festgestellt.

Blaualgen sind für Mensch und Tier giftig und sollten deshalb nicht verschluckt werden. Auch ein Hautkontakt sollte vermieden werden. Einige Blaualgen-Gattungen scheiden Gifte aus. Wenn sich durch massenhaftes Vorkommen Blaualgenblüten ausbilden, können beim direkten Hautkontakt mit belastetem Wasser Haut- und Schleimhautreizungen, allergische Reaktionen, Bindehautentzündungen und Ohrenschmerzen auftreten.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg weisen vorsorglich darauf hin, dass in den beiden Seen, die ohnehin nicht als Badegewässer zugelassen sind, nicht gebadet werden darf. Besondere Gefährdungen bestehen  für Hunde, wenn diese etwa aus den betroffenen Gewässern trinken bzw. darin schwimmen. Wenn die Blaualgengefahr gedämmt ist, werden wir Sie umgehend darüber informieren.

Blaualgen sind keine Pflanzen, sondern Bakterien. Sie kommen in heimischen Gewässern natürlicherweise vor und sind im allgemeinen nicht gefährlich. Unter besonderen Bedingungen, bei Schönwetterperioden beispielsweise oder Überdüngung (z.B. infolge der Fütterung von Wasservögeln), können sich diese Bakterien stark vermehren. Das Wasser bekommt dann einen grünlich-bläulichen Schimmer, daher auch der Name „Blaualge“ und oft einen charakteristischen, leicht muffigen Geruch.