Pressemeldungen Februar 2020

25.02.2020 Kanaleinbruch auf der Bechemstraße in Duisburg-Duissern

Auf der Bechemstraße in Duisburg-Duissern ist auf Höhe der Hausnummer 26 der Kanal eingebrochen. Die Reparaturarbeiten beginnen am 26.02.2020 und dauern voraussichtlich bis 06.03.2020. Zwischen der Hausnummer 26 und 37 ist die Bechemstraße voll gesperrt. Die Einfahrt von der Königsberger Allee bzw. von der Straße Ottilienplatz ist für Anlieger als Sackgasse ausgeschildert.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis.

21.02.2020 Baumfällung Am Neuen Angerbach

In der kommenden Woche werden zwischen dem XXl Sportcenter (Am Neuen Angerbach 28) und der Mündelheimer Straße auf einer Fläche von einem halben Hektar Bäume gefällt.

Die Bäume müssen aufgrund der Deichschutzverordnung weichen. Sie verhindern den Abfluss der Anger im Hochwasserfall und können für die Standsicherheit des Deichs ein Gefahrenpotential darstellen. Generell sind Bäume auf Deichen verboten. Bei den Bäumen handelt es sich um Ahorn, Buchen, Eschen, Weiden und Roteichen. Ersatzpflanzungen werden an anderer Stelle vorgenommen. Während der Fällarbeiten ist nur der Weg auf der rechten Seite des Angerbaches (in Fließrichtung) nutzbar.

21.02.2020 Altpapiersammlung in Duisburg wird verstärkt begutachtet

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg stellen in der letzten Zeit vermehrt fest, dass die Qualität der Inhalte der Altpapierbehälter schlechter wird. So kann es zukünftig vorkommen, dass fehlbefüllte Altpapierbehälter nicht geleert werden. Auch die Papierbündelsammlung ist davon betroffen.

Die Kolonnen, die die Sammlung und Leerung des Altpapiers vornehmen, werden ab sofort verstärkt auf Verunreinigungen im Behälter achten. Es kommt leider häufiger vor, dass die Altpapierbehälter mit anderen Abfällen befüllt werden. Zur Altpapiersammlung gehören lediglich Zeitungen, Zeitschriften, Pappe und Kartonagen, Schreib- und Computerpapier sowie Verpackungen aus Papier.

Milch- und Saftkartons, beschichtetes Papier und verunreinigte Pizzakartons zählen nicht dazu. Auch Hausmüll, Kunststoffe oder Verpackungen aus anderen Materialien dürfen nicht ins Altpapier gegeben werden. Wird ein Altpapierbehälter wegen Fehlbefüllung stehen gelassen, kann eine kostenpflichtige Nachleerung je nach Behältergröße zwischen knapp 22,00 und 44,00 Euro kosten.

 

Bei der Papierbündelsammlung sollte das Papier mit einer Kordel oder einem Kreppband gebündelt oder in Papiertüten oder Kartons verpackt, bereitgestellt werden. Und zwar so, dass es nicht zum Papierflug kommt. Die Bereitstellung in Kunststofftüten ist zu vermeiden. „Blaue Säcke“ mit geschreddertem Papier gehört ebenfalls nicht in die Papierbehälter. Der „Blaue Sack“ muss ausgeschüttet in der Wertstofftonne entsorgt werden.

Altpapier ist ein wichtiger Rohstoff, dessen Wiederverwendung nur bei einer sortenreinen Sammlung möglich ist.

20.02.2020 Verschiebung der Entsorgungstermine durch Rosenmontag

Durch den Rosenmontag verschieben sich die Hausmüll-, Biotonnen- und Altpapierabfuhr um einen Tag nach hinten.

Das bedeutet:

Reguläre Abfuhr  Neuer Termin
Montag, 24.02.2020 Dienstag, 25.02.2020
Dienstag, 25.02.2020 Mittwoch, 26.02.2020
Mittwoch, 26.02.2020 Donnerstag, 27.02.2020
Donnerstag, 27.02.2020   Freitag, 28.02.2020
Freitag, 28.02.2020  Samstag, 29.02.2020

 

Für die gelben Wertstofftonnen ist in der Druckversion des Abfallkalenders die Verschiebung bereits berücksichtigt. Auch im Online-Abfallkalender und in der App „WBD-Abfall“ sind die Termine für alle Abfallarten entsprechend aufgeführt.

Zu beachten wäre, dass Rosenmontag das KundenserviceCenter sowie alle Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg geschlossen bleiben.

Alle aktuellen Termine sind online unter www.wirtschaftsbetriebe-duisburg.de zu finden.

17.02.2020 Duisburg erhält erneut Fördermittel – dieses Mal über 420.000 Euro

Nach Fördermitteln der Europäischen Union für ein Abfallsammelfahrzeug, das mit Wasserstoff angetrieben wird, erhält Duisburg schon wieder Fördermittel - dieses Mal Fördermittel des Bundes.

Elektromobilität ist ein bedeutender Faktor für den Klimaschutz und die Schonung von Ressourcen. Bereits in vielen Bereichen des Straßenverkehrs hat diese Technologie Einzug gehalten. Nachdem die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bereits mehrere Elektrofahrzeuge im Bereich der Kleinfahrzeuge im Einsatz haben, werden die Wirtschaftsbetriebe ab diesem Jahr als eines der ersten kommunalen Unternehmen in Deutschland ein vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug einsetzten. Ein wichtiges Ziel für die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ist es, sich für eine saubere Umwelt zu engagieren und alternative, umweltfreundliche und wirtschaftliche Fahrzeugantriebe im eigenen Fuhrpark zu integrieren.

 

Voraussichtlich im Sommer werden die Wirtschaftsbetriebe Duisburg zum ersten Mal ein vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug in Duisburg einsetzen. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten des Fahrzeugs wurde bereits im letzten Jahr ein Förderantrag beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gestellt. Im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“ erhielten die Wirtschaftsbetriebe Duisburg eine Zuwendung des Bundes zur Beschaffung von Elektrofahrzeugen.

 

Auf einer Veranstaltung des Bundesministeriums für Verkehr und digitaler Infrastruktur in Berlin am 11.02.2020 wurde Herrn Mirco Wagner, Leiter Einkauf und Materialwirtschaft von den Wirtschaftsbetrieben, eine Urkunde, ein sogenannter „Zukunftsscheck“, in Höhe von 421.492 Euro übergeben. An diesem Tag wurden 168 dieser Zukunftsschecks in einer Höhe von 90 Millionen Euro an Kommunen verteilt, mit dem Ziel, diese bei der Gestaltung einer umweltfreundlichen Mobilität zu unterstützen und somit die Stickstoffdioxidbelastung in Städten zu senken. Insgesamt stehen im Rahmen des Sofortprogramms 265 Millionen zur Verfügung.

 

Thomas Patermann, Vorstand der Wirtschaftsbetriebe, freut sich über die Förderung „Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg verfügen über die größte kommunale Fahrzeugflotte in Duisburg. Daher haben alternative Antriebe, für unser Flottenmanagement eine besondere Bedeutung. Wir leisten damit nicht nur einen Beitrag zur Lärmminderung und CO2-Reduktion, sondern wir setzen uns damit auch für eine nachhaltige Zukunft ein. Wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen setzen, so dass uns viele Unternehmen folgen werden und diese ebenfalls zukünftig alternative Techniken einsetzen werden.“

12.02.2020 Fahrbahneinbruch auf der Saarstraße in Duisburg-Mitte

Auf der Saarstraße in Duisburg-Mitte ist es auf der Höhe der Haus-Nr. 20 zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. Aus der Stadtmitte kommend ist der Fahrstreifen in Fahrtrichtung geradeaus kurz vor der Auffahrt zur Autobahn gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer, die weiterhin in diese Richtung fahren, werden auf die Linksabbiegespur zur Autobahn an dem abgesperrten Fahrbahneinbruch vorbeigeleitet, wobei es zu Verkehrsbehinderungen kommen kann. 

Mit den Reparaturarbeiten wird morgen begonnen, die voraussichtlich bis zum Ende der nächsten Woche abgeschlossen sein werden.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis für unvermeidliche Behinderungen.

Alle weiteren Infos zu Baustellen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg finden Sie auch im Baustellenradar auf unserer Homepage unter www.wb-duisburg.de.

10.02.2020 Wirtschaftsbetriebe Duisburg verschaffen sich Überblick nach Sturm Sabine

Vorab zur Information: Die Abholung sämtlicher Abfallfraktionen wie Restmüll, Papier, Wertstoff- und Biotonne sowie die Abholung des Sperrguts erfolgt regulär.

Nachdem Sturm Sabine auch Duisburg mit seinen Orkanböen erreicht hat, verschaffen sich heute die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung und Grünpflege einen Überblick über die Schäden. Im gesamten Stadtgebiet sind von Straßenbäumen, als auch von Bäumen in Grünanlagen und auf Friedhöfen Astbrüche zu melden. Es wurden auch vereinzelt umgestürzte Bäume gemeldet.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass auf den Friedhöfen alle Beisetzungen durchgeführt werden.

Die Kolleginnen und Kollegen der Stadtreinigung und Grünpflege die derzeit in den Revieren sind, beginnen auch direkt mit den Aufräumarbeiten. Es hängen jedoch immer noch lose Äste in den Baumkronen, die herunterfallen können. Die Wirtschaftsbetreibe bitten die Duisburger beim Betreten der Anlagen darauf zu achtet, bzw. diese heute nicht zu betreten, wenn es nicht notwendig ist.

Des Weiteren sind an den Türmen der Schwanentorbrücke durch den Sturm die Planen zerrissen, so dass die Schwanenstraße seit den frühen Morgenstunden gesperrt wurde. Es ist vorgesehen, dass die defekte Planen von den Türmen beseitigt und solange es noch Sturmwarnung gibt, keine Arbeiten durchgeführt werden.

0+6.02.2020 Repair-Café der Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Recyclingzentrum Nord

Reparieren und tüfteln im Recyclingzentrum Nord - am kommenden Mittwoch, 12.02.2020, von 14.00 bis 17.00 Uhr, können alle Interessierten zum ersten Mal in diesem Jahr beim WBD-Repair-Café mit Hilfe erfahrener Reparateure versuchen, defekte Bügeleisen, Wasserkocher und andere Geräte in Stand zu setzen oder Kleidungsstücke und andere Textilien auszubessern.

Bereits in den vergangenen Jahren nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen ihre defekten Alltags- und Gebrauchsgegenstände zu reparieren, um die Lebensdauer zu verlängern und die Umwelt und Ressourcen zu schonen.

Unterstützt werden die Wirtschaftsbetriebe von ehrenamtlichen Reparateuren sowie Schülerinnen und  Schülern der Herbert-Grillo-Gesamtschule. Alle, die Spaß am Basteln und Reparieren haben, sind herzlich in das Repair-Café der Wirtschaftsbetriebe Duisburg eingeladen.

Wirtschaftsbetriebe-Repair-Café               

Recyclingzentrum Nord                                                              Im Holtkamp 84                                           
47167 Duisburg-Röttgersbach

 

06.02.2020 Hochwasser am Rhein – Wirtschaftsbetriebe Duisburg ergreifen erste Maßnahmen

Aufgrund des Hochwassers am Rhein haben die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erste Maßnahmen ergriffen. Das Mariensperrtor im Innenhafen wurde bereits gestern Nachmittag geschlossen. Ab einem Pegelstand von 8,60 m muss dieses geschlossen sein. Derzeit befindet sich der Pegel Ruhrort bei 8,59 m, Tendenz steigend. Die Schließung des Sperrtores ist notwendig, um die Duisburger Innenstadt vor eventuellen Überflutungen zu schützen. Weiterhin werden die Deiche regelmäßig kontrolliert und einige Zufahrten zu den Deichen sind gesperrt worden.

Die Wirtschaftsbetriebe weisen darauf hin, dass das Reiten auf den Deichen generell und ab sofort auch das Befahren verboten ist und bitten deshalb darum, vorerst die Deiche nur zu Fuß zu betreten oder mit dem Fahrrad zu befahren. Sobald das Hochwasser weit genug zurückgegangen ist, werden die Deiche offiziell wieder freigegeben.

Am Deich Mündelheim ist der Rheinuferweg gesperrt worden, da dieser durch das Hochwasser überflutet ist. Die Sperrung erfolgt von der Gartenwirtschaft Schwenke (auch als Aschlöksken bekannt) bis Stadtgrenze Düsseldorf. Der Weg wird nur solange gesperrt bleiben, bis er wieder begehbar ist.

Nach dem Wochenende ist wieder mit einem sinkenden Rheinpegel zu rechnen.