Friedhof Ostacker

Adresse

Friedhof Ostacker
Papiermühlenstr. 44
47166 Duisburg
Büro:
Friedhof Fiskusstr.
Fiskusstr. 147
47167 Duisburg

Tel.: (0203) 570 707 55
Fax: (0203) 86 09 344
Herr van den Hurk
Mobil: (0173) 726 7009

Öffnungszeiten

Der Friedhof Ostacker ist durchgehend geöffnet.

Grabarten

  • Reihengrabstätte bis 5 Jahre
  • Reihengrabstätte ab 5 Jahre
  • Sargrasenreihengrabstätte
  • Wahlgrabstätte engliegend
  • Wahlgrabstätte getrenntliegend
  • Urnenreihengrabstätte
  • Anonyme Urnenreihengrabstätte
  • Urnenwahlgrabstätte 1 m²
  • Baumwahlgrabstätte für Urnen

Nach einem Beschluss des Rates der Stadt Duisburg wurde für den neuen Teil des Friedhofs Ostacker (Gelände nordwestlich des Ostackerweges) im Jahre 2007 das Schließungsverfahren eingeleitet.

Dies bedeutet, dass auf diesem Teil des Friedhofs keine Grabstätten mehr erworben werden können. Bestehende Nutzungsrechte an Grabstätten bleiben bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit erhalten. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist nicht möglich.

Für Beisetzungen stellt die Friedhofsverwaltung gleichwertige Grabstätten auf dem alten Teil des Friedhofs Ostacker zur Verfügung.

Geschichte

Die Gründung des Friedhofs Ostacker im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts geht auf eine Initiative der Stadt Ruhrort zurück, die aufgrund ihrer Grundstückssituation ein geeignetes Gelände in den Nachbargemeinden suchte und schließlich eine Fläche am Ostacker in Beeck auswählte. Nach Auseinandersetzungen um die Eignung des Geländes einigten sich schließlich die beiden Gemeinden Mitte der 90er Jahre, und ab 1895 konnte der Friedhof belegt werden. Nach mehreren kleineren Erweiterungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und in den 1920er Jahren wurde die Anlage zwischen 1959 und 1965 wesentlich vergrößert. Dazu kaufte die Stadt Duisburg von der Harpener Bergbau AG eine 10 ha große Fläche zwischen dem Ostackerweg und der Dieselstraße. Die Friedhofskapelle wurde bereits 1899 auf dem Friedhof erbaut. Planungen für die Erweiterung dieses Gebäudes wurden immer wieder zurückgestellt und konnten erst 1956 bzw. 1959 realisiert werden.